Rettungsdienst hautnah

Wie verhalte ich mich, wenn ich eine bewusstlose Person auffinde? Weiß ich, was zu tun ist, wenn es schlimmsten Fall darum geht, jemanden wiederzubeleben? Und wie war das nochmal mit der stabilen Seitenlage? All diesen auch außerhalb der Feuerwehr wichtigen Fragen widmeten sich die „Raßnitzer Atzen“ bei ihrem letzten Dienst im Monat März.

Auch wenn wir im Team unserer Jugendfeuerwehrwarte mit einem Notfall- und einem Rettungssanitäter selbst sehr gut aufgestellt sind, so haben wir uns doch sehr über besondere Gäste freuen dürfen. Für das Thema „Erste Hilfe“ konnten wir die Unterstützung des DRK Ortsverband Bad Dürrenberg gewinnen. Deren Fahrzeug – ein sog. KTW Typ B, der bspw. bei Großschadenslagen zum Einsatz kommt – war für unsere Jugend natürlich ein absoluter Hingucker. Dementsprechend gab es neben den eigenen Rettungsgeräten, wie unser Notfallrucksack oder das Spineboard, viel zu sehen und auszuprobieren. Allen voran natürlich die Trage und medizinischen Gerätschaften des Besuchs.

Auch wenn der Dienst durch einen realen Einsatz unserer Einsatzabteilung unerwartet zu Ende ging, so fiel das Feedback des Nachwuchses doch sehr positiv aus. Und auch wir möchten es zuletzt nicht vermissen lassen, uns bei den Kollegen des Deutschen Roten Kreuz zu bedanken. Wir hoffen, es hat euch genauso gefallen. Habt vielen Dank!

Kamerad Niklas Oliver Steinhoff